Crimson Skies 2 auf der Xbox!

News vom 19-03-02
Uhrzeit: 16:38

Redmond, 19. März 2002. Alle Fans leicht zugänglicher Action-Flugsimulationen dürfen sich auf einen heißen Herbst freuen: "Crimson Skies™: High Road to Revenge", das neueste Spiel der bekannten Crimson-Skies-Reihe, erscheint dann exklusiv für Xbox™. Das gaben die Microsoft® Game Studios heute bekannt.

"Crimson Skies: High Road to Revenge" kombiniert die Nerven zerfetzende Spannung bodennaher Luftgefechte mit der draufgängerischen Atmosphäre eines klassischen Hollywood-Abenteuerfilms. Die Spieler schwingen sich ins Cockpit eines waffenstarrenden Fantasieflugzeuges, in dem sie gegnerische Pilotenlegenden bekämpfen und gleichzeitig gewagte Flugmanöver in zahlreichen Einzel- und Mehrspieler-Modi. Als verwegener und wagemutiger Luftpirat Nathan Zachary jagen sie auf der Suche nach dem Mörder von Zacharys bestem Freund durch die USA der 30er Jahre.

Zu den herausragenden Eigenschaften von "Crimson Skies: High Road to Revenge" gehören:

  • Umgebungen, die als Waffe dienen: Landschaften und Gebäude verschaffen wagemutigen Piloten einen großen Vorteil. Dazu zählen das Auslösen von Erdrutschen, das Zerstören von Wassertürmen und Brücken oder ein Flug durch eine Gefahrenzone, um so Gegner abzuschütteln oder entgegenkommenden Fliegern auszuweichen.
  • Fliegende Festungen: Zehn unterschiedliche Flugzeuge warten auf ihren Einsatz, die bis zu den Zähnen mit Napalm-Raketen, magnetischen Greifhaken und Sandsturm-Kanonen bewaffnet sind. Und auf die zahlreiche Gegner nur gewartet haben – wohl den Piloten, die über flinke Reaktionen verfügen.
  • Mehrspieler-Freuden: Wie wäre ein Luftkampf "Vier gegen Vier"? Mit dem eingebauten Splitscreen-Modus kein Problem. Außerdem im Angebot: Solo-Flüge oder ein Angriff mit einem ganzen Geschwader, sowohl gegen menschliche als auch Xbox-gesteuerte Übeltäter.
  • Es liegt was in der Luft: Abenteuergeist wird belohnt: Stunt-Zonen liegen in allen Höhenlagen versteckt, in denen Bonuswaffen und andere Nettigkeiten auf wackere Piloten warten.
  • Keine Flugausbildung notwendig: Um sich hinter den Steuerknüppel zu klemmen, muss niemand in die Flugschule gehen. Wie in alten Zeiten braucht man zum Fliegen noch keine Heerschar an Instrumenten. Die Betonung liegt auf Dogfights, nicht auf einem Studium der Aerodynamik und Flugtechnik.

Quelle: Pressemeldung


 Autor:
Simon Grötz 
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