Games-Vorlesungen an der BiTS

News vom 05-11-04
Uhrzeit: 13:06
An der Iserlohner Business and Information Technology School hat das Semester begonnen. Wer dabei spontan an Studierende denkt, die als "Hörer" dicht in die Stuhlreihen gedrängt ihren Dozenten lauschen und die gewonnenen Informationen andächtig in ihre Ringbuchblöcke eintragen, liegt falsch. Am schönen Seilersee, wo sich die genannte staatliche anerkannte Privat-Hochschule befindet, wird von Studienbeginn an die Praxis zelebriert. Gearbeitet wird in Kleingruppen, technisch ist der Campus bestens ausgestattet. Nach bestandenen Bewerbungstests kann man in die vor allem kaufmännisch geprägten Studiengänge Business and Management Studies, Business Information Management, Business Psychology sowie Communication & Media Management einsteigen.
 
BiTS-Logo
 
Das haben wohl auch die insgesamt 117 neuen Studis geschafft, die sich in die Bachelor-Studiengänge für das laufende Semester eingeschrieben haben. Zwanzig davon sind davon ausdrücklich wegen des Studienschwerpunkts Interactive Entertainment dabei. Dadurch kann die deutsche Spielebranche wohl zukünftig auf eine handvoll einschlägig qualifizierter Führungskräfte zurückgreifen.
 
Neben den Games-Vorlesungen im Hauptstudium werden traditionell eine Reihe von Gastvorträgen stattfinden. Wer sich für die BiTS interessiert, dem bietet die Hochschule Infotage am 6. November und 4. Dezember 2004 an. Aber auch eine Gasthörerschaft in einer regulären Vorlesung ist nach Anmeldung im Studiensekretariat möglich. Regulär kostet das Studium an der BiTS etwa 3.500 Euro pro Semester.

 Autor:
André Stephan 
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Kommentar von Clawhunter
[05-11-2004 17:28] 
Hmm.. sicherlich interessant, aber ob man dadurch wirklich gute Chancen im Berufsleben hat? Wenn man nur einen Bachelor-Abschluss hat, steht man im Vgl. zu Master(n) schlecht da...
Kommentar von kirk1980
[05-11-2004 20:19] 
Der Bachelor soll ja berufsqualifizierend sein. Und die Wirtschaft hungert doch nach jungen Ausgebildeten... Dass es sich unter Umständen um Schmalspur handelt, spielt offenbar keine Rolle.
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