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Amped Freestyle Snowboarding

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 Spiel-Infos: Amped Freestyle Snowboarding
Amped: Freestyle Snowboarding Boxart Name: Amped Freestyle Snowboarding (PAL)
Entwickler: Microsoft Game Studios
Publisher: Microsoft Game Studios
Erhältlich seit: 14. März 2002
Genre: Sport
Spieler: 1-4
Features:
Rumble

Amped, sozusagen der dritte Teil des großen Xbox Triumvirats (Halo, DoA3, Amped), wurde schon lange vor der Veröffentlichung als Riesenhit gehandelt. Damals im Mai 2001 machte es Schlagzeilen wegen nachbearbeiteten Screenshots. In unserem Test beleuchten wir ob Amped wirklich der erhoffte Spielehit ist, oder ob wieder einmal zu viele Sprüche geklopft wurden.

Aller Anfang ist leicht

Nach dem Start kommt man erstmals in den Genuss des wirklich gut gelungenem Vorspanns, in dem Spielausschnitte geschickt mit realen Videos vermischt wurden. Danach findet man sich im aufgeräumten Hauptmenü wieder. Die Menüführung ist gut intuitiv. Zur Auswahl stehen der Karrieremodus, auf den später noch genauer eingegangen wird, der Schnellstart, das Optionsmenü, der Demomodus in dem man vorher gespeicherte Wiederholungen ansehen kann und der etwas magere geratene Multiplayer Modus. Auch dazu später mehr.
Wer sich noch nicht sofort in das aufregende Leben eines professionellen Snowboarders werfen will, der wählt den Schnellstart. Hier nur noch schnell den Fahrer ausgewählt und schon kann man über eine von zwei bereits am Anfang anwählbaren Strecken heizen.
Doch nun zum eigentlichen Hauptteil des Spiels, dem Karrieremodus.

Die Vorarbeit

Am Beginn deines virtuellen Lebens muss man noch ein paar Voreinstellungen treffen. Das Können wird mit sogenannten "Skill Points" dargestellt. Diese werden aufgeteilt auf die Unterpunkte "Spin", deine Geschwindigkeit bei Spins und Flips, "Balance", deine Balance auf Rails und Boxes, "Sprung", die Weite bzw. Höhe deiner Airs, "Speed", also der Geschwindigkeit, und zu guter letzt "Switch", was das Können im entgegengesetzten "Stand", also nach einer halben Drehung, darstellt. Je mehr "Skill Points" man bei den einzelnen Punkten hat, desto besser ist der Fahrer. Klar dass er anfangs noch ziemlich langsam und nicht gerade sprungfreudig ist, aber das ändert sich im Laufe das Spiels ziemlich rapide. Nachdem man seine Skill Points vergeben hat, macht man sich daran seinen Boarder einzukleiden. So gibt es verschiedene Jacken, Mützen, Hosen und sogar Skibrillen zur Auswahl. Allerdings nicht besonders viele, da diese erst freigeschaltet werden wenn man einen Sponsor von seinem Können überzeugt hat.
Zu guter letzt müssen nur noch Snowboard, Boots und Bindung ausgewählt werden und schon, naja was heißt "schon" immerhin sind bis hier schon ca. 20 Minuten vergangen, findet man sich in seinem persönlichen Karrieremenü wieder, und endlich kann man loslegen.

 Autor:
Felix Krupar
Testbericht
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Screenshots:
Leserwertung:
8.0