Xbox » Tests » B » Beyond Good & Evil

Beyond Good & Evil

-> Drucken Spiel-Infos ein-/ausblenden...
 Spiel-Infos: Beyond Good & Evil
Beyond Good & Evil Boxart Name: Beyond Good & Evil (PAl)
Entwickler: Ubisoft
Publisher: Ubisoft
Erhältlich seit: 26. Februar 2004
Genre: Adventure - Action Adventure
Spieler: 1
Features:
DD5.1
Beyond Good and Evil wurde recht ungünstig auf dem Märkten platziert und hat seit daher eher ein Schattendasein in den Läden geführt. Vor allem der große Bruder Prince of Persia, der zeitgleich erschienen ist, hat dem Spiel ein wenig die Show gestohlen. Da das Spiel relativ schwache Verkaufszahlen in den USA aufweisen konnte, kam es hier in Deutschland sofort als ein Low-Budget-Game raus. Für knapp 30 Euro wurde dieses Spiel fast für die Hälfte des normalen Preises verkauft. Ob dieser Titel wirklich nur unter der schlechten Positionierung auf dem Markt gelitten hat oder die Qualität doch nicht so berauschend ist, wie Ubisoft es uns gerne weiß machen möchte, gehen wir nun auf den Grund.

Die Story
In einer sehr obskuren Parallelwelt fängt die Geschichte von Beyond Good and Evil an. Ihr schlüpft in die Rolle der Fotografin Jade. Jade lebt bei ihrem Onkel Pey'j, der sie tatkräftig in allen Belangen unterstützt. Zusammen besiedeln sie einen Leuchtturm auf einer kleinen Insel auf dem Wasserplaneten Hillys. Die Welt ist seit Jahren im Krieg mit einer außerirdischen Rasse, die regelmäßig den Planeten heimsucht und für Unruhe sorgt. Zum Schutze des Planeten wurde die Alpha-Sektion gegründet, die den Auftrag des Staates hat, den Planeten zu schützen. Einige Leute glauben aber nicht ganz an den Sinn diese Alpha-Sektion, manche gehen sogar soweit und behaupten, die Regierung mache gemeinsame Sachen mit den Aliens. Diese Personen haben sich in einer Rebellen-Organisation zusammengefunden, die auf den Namen IRIS hört. Sowohl Propaganda der Alpha-Sektion, als auch die Anti-Propaganda der IRIS verunsichern die Bevölkerung. Der Spieler muss nun herausfinden, welche Organisation die Wahrheit sagt und dies ist oft nicht so einfach. Das Spiel bietet eine sehr erwachsene Story, die ein wenig mit der bunten Comic-Grafik im Konflikt steht.

Geld braucht man immer
Auch auf dem Planeten Hillys regiert Geld die Welt. Dies merkt ihr schon beim ersten Angriff der Aliens, denn leider haben die Stromwerke euch den Strom abgestellt und damit ist euer Schutzschild recht unbrauchbar. Somit muss als erstes Geld besorgt werden, um die offenen Stromrechnung zu begleichen. Zum Glück bietet euch eine städtische Organisation an, für jedes Bild einer neuen Spezies Geld zu überweisen. Somit schnappt sich Jade ihre Kamera und fotografiert alle Tierchen, die ihr vor die Linse kommen. Das Fotografieren macht einen großen Teil des Spieles aus. Im späteren Spiel geht es nämlich nicht nur um Fotos von kleinen putzigen Tierchen, sondern auch um Bilder, die bestimmte Propaganda widerlegen kann.

 Autor:
Mathias Schult
Testbericht
Zur Screengalerie
Screenshots:
Leserwertung:
8.2