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Brute Force

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 Spiel-Infos: Brute Force
Brute Force Boxart Name: Brute Force (PAL)
Entwickler: Digital Anvil
Publisher: Microsoft Game Studios
Erhältlich seit: 20. Juni 2003
Genre: Shooter
Spieler: 1-4 (8 via System Link)
Features:
Xbox Live Support, System-Link
 

Willkommen bei der 23., Codename: Brute Force, wo rauhe Sitten an der Tagesordnung sind. Ob als Tex, der Berserker, der über kleinkalibrige Waffen nur lachen kann oder Brutus, das Tier, der den direkten Kontakt mit Feinden nicht scheut oder Hawk, die hinterlistige, die sich unsichtbar an Feinde heranschleicht, um sich lautlos in die weiten des Weltraums zu befördern und zuletzt Flint, die aus der Distanz mit Ihrem Scharfschützengewehr die Keule schwingt. Ihr habt die Auswahl, euch im Team oder allein durch 18 Missionen zu schlagen.

Mehrwert = mehr wert?
Nachdem ihr Brute Force in eure Xbox gelegt und euch das stimmungsmachende Intro angesehen habt, gelangt ihr zum ersten Optionsmenü, in dem ihr Brute Force starten oder euch verschiedene Trailer wie z.B. Amped 2 oder Fable anschauen könnt. Neben den Trailer gibt es auch die Option eine kurze Demo von Mech Assault und Tao Feng anzuspielen. Diese kleinen Extras geben zwar keinen Mehrwert für das Spiel, sind aber dennoch eine nette Zugabe, die einige Fans erfreuen wird. Doch zurück zum Spiel und ab ins Hauptmenü. Hier könnt ihr zwischen dem Kampagne-, dem Deathmatch-, Team-Deathmatch-Modus wählen, die Optionen anwählen oder die Namen der Entwickler ansehen. Im Optionsmenü kann man übrigens die Statistiken der von euch angelegten Profile ansehen (Spielzeit, Kills, Präzision, tödlichster Spieler, etc.), Rekorde und allgemeine Statistiken erfragen. Weiterhin kann man die Lautstärke individuell einstellen und verschiedene Inhalte wie neue Missionen via Xbox-Live herunterladen.

Hit me baby one more time
Doch nun weiter zum Hauptbestandteil des Third-Person-Shooters: der Kampagne-Modus. Auf den ambitionierten Möchtegern-"Rocky" warten 18 heitere Missionen und damit man ganz fix frisch-fröhlich starten kann, wählt man zuvor noch zwischen 3 Schwierigkeitsstufen (Standard, Schwer und Brutal) und taucht dann ein in eine Welt, in der man, wie der Name schon sagt, nur mit roher Gewalt weiter kommt. Doch wer glaubt, dass man nur beim Namen so schonungslos ehrlich war, der irrt. Ebenso wurde auf eine tiefgründige Story verzichtet, was für Fans von atmosphärischen Spielen sicherlich bedauerlich ist. Ihr erhaltet zu Beginn eines jeden Levels mittels Rendersequenz Primär- und Sekundärziele.

 Autor:
Stephan Rost
Testbericht
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Leserwertung:
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