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Circus Maximus: Chariot Wars

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Auf in den Kampf
Nun geht es zum eigentlichen Spiel: Um die Pferde zum laufen zu motivieren, muss man diese antreiben oder besser: peitschen. Über eine Ausdauer-Leiste seht ihr eure Geschwindigkeit und die verbleibende Ausdauer des Pferdes. Je schneller man wird, desto weniger Ausdauer bleibt den Pferden übrig. Peitscht man die Pferde zu sehr an gerät die Ausdauer in den roten Bereich, was bedeutet, dass eure Pferde physisch am Ende sind. Sie streiken mehr oder weniger und traben nur noch sehr langsam vor dem Wagen. Hier hilft nur ein bisschen Geduld. Schon nach 2-3 Sekunden ohne Peitsche sind die Pferde wieder einigermaßen erholt und galoppieren frohen Mutes weiter. Natürlich hat man auch zwangsläufig Kontakt mit Gegnern. Nun gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder schnell am Gegner vorbei (was meistens sehr schwer ist, da es schon einige Zeit dauern kann, bis der Gegner langsamer als man selbst ist) oder ihr stellt euch dem Kampf. Es gibt verschiedene Arten von Attacken: Die einen sind eher schnell und nicht so stark, während es andere gibt, die zwar sehr lange in ihrer Ausführung, dafür aber um so stärker in der Wirkung sind. Über die Gesundheits-Anzeige sieht man wie lange ihr euren Gegner noch prügeln müsst bevor dieser tot umfällt. Es kann natürlich auch genau umgekehrt der Fall sein, und man selber verabschiedet sich vom Wagen. In einem solchen Fall wird der Wagen wieder zurück auf die Strecke gebracht und ihr könnt –zwar mit einigem Rückstand- wieder weiterfahren.
Im Spiel kann man ausserdem zwischen Wagenlenker und Kämpfer wechseln. Entweder man fährt den Wagen UND kämpft oder man kämpft nur. Der computergesteuerte Wagenlenker ist aber deutlich langsamer als ein Gespann, bei dem man selber die Zügel in die Hände nimmt.


Von „A“ wie Alexandria bis „Z“ wie Zypern

Insgesamt gibt es 7 Umgebungen bei Circus Maximus. Außer Alexandria und Zypern gilt es u.a. noch Germanien und Rom einen virtuellen Besuch abzustatten. Dazu gibt es in jeder Umgebung verschiedene Strecken, die erfreulicherweise recht groß sind. Die Umgebungen sind jedoch grafisch teilweise lieblos umgesetzt und vermitteln nicht wirklich den Flair des römischen Reiches und der entsprechenden Zeit. Andere Strecken können hingegen ansatzweise überzeugen, was Atmosphäre und Gestaltung betrifft.
 Autor:
Dominik Grötz
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