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Das Ding

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 Spiel-Infos: Das Ding
 Boxart Name: Das Ding (PAL)
Entwickler:
Publisher:
Erhältlich ab: TA. Januar
Genre:
Spieler: 1
Features:
keine

50 Jahre
Das Ding. Dieser Titel ist schon seit Jahrzehnten Filmfans ein Begriff und genießt den Ruf als einer der bedrohlichsten Filme überhaupt. 1952 machten die Menschen erste Begegnungen mit unheimlichen Biestern, die weit abgelegen der menschlichen Zivilisation ihr Unwesen trieben. 1981 legte John Carpenter den Streifen neu auf, der nicht minder viele Schweißperlen auf die Stirn der Zuschauer trieb. Heute, im Jahre 2002, treibt das Ding wieder sein Unwesen auf heimischen Bildschirmen, doch jetzt sind die Zuschauer mitten drin, statt nur dabei.

Was macht Bruce denn hier?
Was ist nur geschehen? Eine kleine Gruppe amerikanischer Wissenschaftler ist in der Antarktis unterwegs und bemerkt, dass sich etwas unter ihnen befindet. Es ist ein außerirdisches Wesen, welches unterschiedliche Gestalten annehmen kann und die Gruppe immer weiter schrumpfen lässt. Niemand weiß, was wirklich geschehen ist...
So weit der Film, doch das Spiel beginnt dort, wo der Streifen aufgehört hat. Man übernimmt die Rolle von Cpt. Blake (übrigens gesprochen von Herrn Manfred "Willis" Lehmann), der das Kommando des Rettungsteams übernimmt, das in die Eiswüste geschickt wird, um die mysteriösen Vorfälle aufzudecken. Gesteuert wird der werte Blake aus der Third-Person-Perspektive.

Das Ding erscheint
Was der Film erfolgreich durchgeführt hat, wird auch im Spiel dankend angenommen, so weiß man zu Beginn des Abenteuers erst mal rein gar nichts über die derzeitige Situation. Man wird in der eisigen Kälte abgesetzt und hat mit seinem dreiköpfigen Team die Umgebung zu erkunden. Allerdings gestaltet sich das Teamplay hier nicht annähernd so oberflächlich, wie man es aus anderen Spielen gewohnt ist. Man kann beziehungsweise muss seinen Teamkameraden Befehle erteilen, um weiterzukommen. So sollte man stets den Techniker nah bei sich behalten, der bei Bedarf Verteilerkästen repariert und so verschlossene Türen öffnet oder für Licht in den düsteren Räumen sorgen kann. Auch wichtig ist der Mediziner, der einen nach Angriffen heilen kann. Der dritte im Bunde ist der Soldat, der einen gut in Kämpfen unterstützt. Allerdings bleibt dieses Team nicht lange zusammen. Schnell wird sich getrennt und neue Member müssen gefunden werden. Wie im Film muss man sich und den anderen auch Bluttests unterziehen, um zu überprüfen, ob einer mit dem gefährlichen Virus befallen ist. Ist dies der Fall, "reißt" sofort die jeweilige Person unter Spritzern von Blut auf und "das Ding" kommt zum Vorschein. Ein Effekt, den man kleinen Kindern vorenthalten sollte.

 Autor:
Tobias Prinz
Testbericht
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Screenshots:
Leserwertung:
-