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Dead or Alive 3

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Massig Modi
In modernen Prüglern dürfen selbstverständlich die Modi nicht fehlen. Hier sind insgesamt sieben vorhanden.
Im Story Mode geht wählt man sich einen Charakter aus, mit dem man sich nun durch das Turnier kämpft. Jeder Charakter trifft dabei auf bestimmte vorgegebene Charaktere. Zwischendurch wird das Spielgeschehen durch kleinere Sequenzen in der Ingame-Grafik unterbrochen, um die Geschichte weiterzuführen. Zum Schluss kämpft man schließlich gegen den Übermenschen Genra, der den gesamten Schauplatz in Schutt und Asche gelegt hat.
Im Zeitmodus kämpft man sich mit einem Charakter durch 8, im Tag-Mode durch 5 Kämpfe. Je schneller diese absolviert werden, desto besser fällt dann auch die Bewertung aus. Die beste Bewertung darf man dann schließlich in der Highscoreliste eintragen.
Im Versus Mode kann man gegen einen reellen Freund oder Feind kämpfen. Voraussetzung hierfür ist natürlich ein zweiter Controller und eine Menge Nerven.
Im Survival-Modus kämpft man nun gegen Gegner am Fließband. Sobald einer der Gegner besiegt wurde, erscheint der nächste in der Arena. Es lässt sich hier einstellen, ob die Gegner sofort nach dem Ableben des Vorgängers angreifen dürfen. Nach jeder geschafften Runde erhält man ein wenig Gesundheit und eventuell Gegenstände, die den Punktestand erheblich erhöhen. Auch hier darf man sein Ergebnis in der Highscore eintragen lassen.
Der Tag-Modus ist in Dead or Alive 3 sehr interessant. Man stellt sich ein Team aus 2 Charakteren zusammen (ein Mitspieler darf ebenfalls im eigenen Team mitspielen). Der Computer sucht sich ebenfalls 2 heraus. Hier sind nun spezielle Tag-Arenen verfügbar, die mit elektrischen Zäunen o.ä. bestückt sind. Man darf nun herzlichst aufeinander einkloppen. Sobald man den Befehl zu einem Tag-Move gibt, so kommt der ausgewählte Partner mit ins Spiel und führt mit dem aktuellen Spieler einen Wurf aus, der dem Gegner stark zusetzen kann. Je nach Charakter-Kombination sehen diese Tag-Moves sehr unterschiedlich aus.
Der Sparring-Mode ist dazu da, seine Kampftechnik zu verbessern. Man kämpft also gegen einen unbeweglichen Kämpfer, der sich allerdings auf Wunsch auch „einschalten“ lässt. Desweiteren kann man ein Training absolvieren, in dem man vorgegebene Moves der Reihe nach ausführen kann, um nachher die Technik seines Kämpfers perfekt zu beherrschen.
Der Zuschauermodus wird wohl eher etwas für friedliebende Naturen sein, weil sie da nicht selbst kämpfen müssen, sondern einem Computer-Kampf betrachten können.
 Autor:
Raphael Ringhandt
Testbericht
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Leserwertung:
8.8