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DoA: Xtreme Beach Volleyball

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 Spiel-Infos: DoA: Xtreme Beach Volleyball
Dead Or Alive: Xtreme Beach Volleyball Boxart Name: DoA: Xtreme Beach Volleyball (PAL)
Entwickler: Team NINJA
Publisher: Microsoft Game Studios
Erhältlich seit: 28. März 2003
Genre: Sport
Spieler: 1
Features:
Rumble

Selten hat ein Titel schon vor seiner Veröffentlichung soviel Aufsehen erregt, wie Dead or Alive: Xtreme Beach Volleyball. Schon auf den ersten Blick fällt einem auf, dass Tecmo mit ihrem Titel auf „Sex Sells" setzt. Ob dies aber reicht um gegen „echte" Volleyball-Spiele anzukommen?

Willkommen auf Zack Island
Das Intro ist stimmungsvoll gemacht und braucht sich nicht vor russischen Softcore-Porno Filmen verstecken. Da tanzt die junge Amerikanerin vor den Kameras oder das junge japanische Ding spritzt paarungsbereit mit Wasser nach euch. Schon im Intro kommt dieses miese, dreckige und absolut gerechtfertigte Gefühl hoch, das man einfach ein kleiner Voyeure ist. Mit großen Augen, offenem Mund und eine hohe Blutansammlung in bestimmten Körperteilen übersteht man das grafisch beeindruckende Intro und findet sich im Startmenü wieder. Hier stehen drei Speicherstände bereit, die von euch ausgewählt werden wollen. Schon erwartet euch ein zweites Intro, das im Titanic Stil daher kommt und euch die leicht verdauliche Story näher bringt. Multimillionär Zack lädt euch auf seine Insel ein, um euch möglichst schnell ins Bett zu bekommen. Im Spiel selber wurde die Story aber schon wieder vergessen, denn Zack taucht nur noch im Abspann auf.

Das Genre
Der Entwickler sieht es als Volleyball-Spiel an, vorpubertierende Kiddies als „Cool", einsame Computerfreaks als Wichsvorlage, Frauen als abstoßend und Schwule werden mit dem Spiel wohl absolut nichts anfangen können. Ich als unfehlbares und gottesgleiches Geschöpf darf hier allen Parteien recht geben. Das Tolle an dem Spiel ist, dass es jeder auf seine eigene Art spielen darf. Das Gameplay minimiert sich aber leider meist auf das Justieren der Kamera, um bestimmte Körperteile perfekt ins Bild zu rücken. Auch das eigentliche Volleyballspiel beschränkt sich auf das Drücken von zwei Knöpfen.

Am besten lassen wir natürlich Tina selber von ihren Erlebnissen berichten:

 Autor:
Mathias Schult
Testbericht
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Screenshots:
Leserwertung:
8.2