Xbox » Tests » D » DoA: Xtreme Beach Volleyball

DoA: Xtreme Beach Volleyball

-> Drucken Spiel-Infos ein-/ausblenden...


Tag 3
Ich freu mich total heute wieder etwas mit Lisa unternehmen zu können. Lisa hat vielleicht sogar schon mein Geschenk dabei, hach ich freu mich ja so. Schnell schritt ich zum Pool um auf meine neue Freundin Lisa zu warten. Ich habe verdammte drei Stunden auf Lisa gewartet und die alte Zicke ist nicht gekommen… ich wusste schon immer, dass diese billige Tussi nix kann, außer sich dumm in der Sonne zu strecken. Meine Menschenkenntnisse sind wirklich gut. Ich streifte also alleine über die Insel und schaute in den beiden Shops rein… leider war ich pleite und es war kein Mann da, dem ich mit meinen weiblichen Reitzen ein Geschenk entlocken konnte. Aber ich fand einen neuen Laden und zwar „Zack of All Trade". Hier gab es eine Menge toller Sachen zu kaufen. So gibt es hier einen Teddy zum Knuddeln, der total süß ausschaut und irgendwie einsam im Regal liegt… Aber auch die Minigun wäre eine Überlegung wert… immerhin hat Lisa, die dumme Schnepfe mich hier sitzen lassen. Ich brauche Geld… und zwar schnell… ohne Arbeit. Ich ging also wieder zum Pool und kratze die letzten Yen aus meinem Bikiniunterteil und bestellte mir einen Cocktail, den ich so erotisch wie möglich über meine Lippen laufen lies… ich fühle mich immer noch beobachtet, aber irgendwie ist das auch schon immer eine erotische Phantasie von mir gewesen. Ich mag das. Der Kellner fragte mich ob ich nicht ein wenig Geld beim „Hüpfspiel" machen möchte. Ich überlegte kurz und sagte natürlich zu, denn Geld brauch ich jetzt dringend. Ich glaube übrigens der Kellner ist schwul, er hat nämlich nicht probiert, in meinen Ausschnitt zu starren, dabei bin ich doch unwiderstehlich. Die Regeln vom Hüpfspiel sind sehr einfach. Auf dem Pool schwimmen Schaumstoffmatten, auf denen ich springen muss, um an das andere Ufer zu kommen. Wenn ich ganz schnell springe und meine Brüste anfangen zu wackeln, kriege ich von den älteren Herren, die mir dabei zuschauen, noch extra Geld eingesteckt. Ich fühle mich irgendwie so dreckig, aber Geld stinkt nicht. Nun hab ich insgesamt ganze 20.000 Yen, leider haben die Läden schon zu und ich gehe deshalb auf mein Hotelzimmer. Auch heute sollte wieder ein Geschenk von Zack vor der Tür liegen. Was wohl heute drin ist? Ein Käsebrötchen? Eine Rolle Klopapier? Ich öffnete es einfach mal vorsichtig. Ein Cowboy Halfter für meine Hüften… wirke ich etwa schon so billig, dass ich so was tragen würde? Sie passen mir übrigens hervorragend. Überraschenderweise liegen nun auch Tickets für Zuhause auf dem Nachttisch… ob Zack mich loswerden möchte? Nicht mit mir. ICH BLEIBE! Gute Nacht.

 Autor:
Mathias Schult
Testbericht
Zur Screengalerie
Screenshots:
Leserwertung:
8.2