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DoA: Xtreme Beach Volleyball

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Fazit
Ich möchte dieses Spiel gar nicht mehr Spiel nennen. Nennen wir Dead or Alive Xtreme Beach Volleyball lieber „Interaktiver Softcore Porn". Mit Volleyball hat das Spiel nicht wirklich zu tun. Theoretisch kann man das Spiel „durchspielen", ohne auch nur ein einziges Mal Volleyball zu spielen. Durch die Zoom-, Dreh- und Schwenk-Funktion darf man die Polygon-Modells jedoch von jeder Seite begaffen. Leider kann man beim Volleyball selber nicht zoomen, sondern nur wenn sie sich irgendwo in eindeutigen Posen am Strand präsentieren. Das Spiel taugt besonders um anderen Leuten zu beweisen, wie „cool" man doch sei bzw. wie „cool" doch die Xbox ist. Auch wenn die Hauptzielgruppe vorpubertierende Pickelkiddies sind, halte ich es für gefährlich, dieser Gruppe das Spiel zugänglich zu machen. Ein Haufen perfekt gebauter Frauen, die einfach nur als Lustobjekt für Männer dienen, ist sicher nicht sehr fördernd für die Entwicklung des Charakters. Moralisch ist das Spiel natürlich ebenfalls mehr als verwerflich. Dabei wissen wir doch alle, dass Frauen die besseren Menschen sind ;)

 Autor:
Mathias Schult
Testbericht
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Leserwertung:
8.2