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Fight Night 2004

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 Spiel-Infos: Fight Night 2004
 Boxart Name: Fight Night 2004 (PAL)
Entwickler:
Publisher:
Erhältlich ab: TA. Januar
Genre:
Spieler: 1 - 2
Features:
Dolby Digital

Wir durften eierförmige Bälle in die Endzone tragen, Lederbälle durch Körbe schmettern und einen Puk nach dem anderen ins Tor jagen. Im neuen Sportspiel aus dem Hause EA dürfen wir diesmal unsere Fäuste sprechen lassen. Ob Fight Night der legendären Knockout Kings-Reihe den Titel abnehmen kann, verraten wir euch in unserem faustharten Test.

Ring frei
Wer es kaum abwarten kann in den Ring zu steigen, darf sofort per Arcade Modus Schläge austeilen. Als Kämpfer stehen euch eine Vielzahl von original Boxern, wie etwa den auf dem Cover abgebildeten Roy Jones oder andere bekannte Namen wie Evander Holyfield, Muhammed Ali und Shane Mosley aus allen Gewichtsklassen zur Verfügung. Der Schwerpunkt der Simulation liegt aber ganz klar im Karriere-Modus. Dort wählt ihr die gewünschte Gewichtsklasse und erstellt euren eigenen Boxer nach Wunsch. Habt ihr euren Kämpfer zum Leben erweckt, dürft ihr diesem erst einmal einige Punkte in Fähigkeiten wie Schnelligkeit, Kraft oder Ausdauer geben. Mehr zum Ausbau eurer Fähigkeiten aber später. Wie es sich für einen Neuling im Profi-Box- Geschäft gehört, findet ihr euren Namen anfangs ganz unten in der Rangliste. Ab nun heißt es durch hartes Training und viele Kämpfe sich bis ganz nach oben zu boxen.

Der Weg zum Erfolg
Vor jedem Boxkampf dürft ihr euren Sportler zu einer Trainingseinheit verdonnern. Dort verbessert ihr, je nach Trainingsart, die Fähigkeiten des Digi-Boxers. Als Trainingsarten hätten wir da zum einen den schweren Boxsack, der bearbeitet werden möchte, ein mehrminütiges Sparring oder das üben von Kombinationen an einem Dummy. Welche dieser Trainingseinheiten euer Kraftpaket durchführt dürft ihr aber nicht selbst entscheiden. Vor jedem neuen Kampf besucht euer Kämpfer ein anderes Training, dadurch bauen sich alle Fähigkeiten etwa gleich gut auf.

Let's get ready to rumbleee!
Für die Steuerung hat sich EA was ganz besonderes ausgedacht. Wurden bei der Knockout Kings-Reihe noch die üblichen Tasten für Schlagen oder Abwehr genutzt, verzichtet man hier fast vollends auf diese. Einzig und allein der rechte wie auch linke Stick werden dafür genutzt. Was sich etwas seltsam anhört spielt sich in der Praxis nach kurzer Eingewöhnungsphase verdammt gut. Mit dem linken Stick lasse ich meinen Akteur durch den Ring tanzen, mit dem rechten Stick bearbeite ich meinen Gegner mit Schlägen. Halte ich dazu noch die R-Taste gedrückt, lasse ich meinen Boxer ausweichen oder Spezialschläge austeilen.

 Autor:
Carlos Mancebo
Testbericht
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Screenshots:
Leserwertung:
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