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Freedom Fighters

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Soundqualitäten
Damit sind wir auch schon beim Sound. Dieser spielt eine sehr wichtige Rolle in Freedom Fighters. Einmal abgesehen von dem Beeinflussen der Atmosphäre, dient er zur Orientierung und zum frühen Erkennen von Gefahren. So kann man zum Beispiel ausmachen, ob ein Helikopter in der nächsten Häuserschlucht patrouilliert oder ob der Schuss, der eben an dem eigenen Kopf vorbei gesaust ist, aus einem normalen Maschinen- oder aus einem Scharfschützengewehr stammt. Des weiteren ist das ganze Spiel in deutsch inklusive deutscher Synchronisation. Das bringt einen sehr nahe ins Spielgeschehen und man kann richtig mitempfinden und ist nicht mit dem lästigen Lesen der Untertitel beschäftigt. Durch den Dolby Digital Sound wird das ganze lebensecht rübergebracht und der Spieler fühlt sich, als wäre er "InGame". Soviel zur Atmosphäre und zum Sound...

Grafikqualitäten
Grafisch überzeugt Freedom Fighters durchaus, allerdings ist es keine neue Referenz. Sehr schön anzusehen sind die vielen Zwischensequenzen, die miteingebaut worden sind. Natürlich alles in Grafik des Spiels. Dies trägt gewaltig zur guten Story bei und macht nebenbei auch richtig Laune. Man kommt sich vor wie im Film. Bei unserem Test traten keinerlei Fehler oder Slowdowns auf, obwohl die Grafik doch die Hardware des schwarzen Wunderkastens schwer beanspruchen müsste. Die Städte sind sehr detailgenau bearbeitet und man findet so allerlei Dinge, die man anschießen und zerstören kann.

Teamplay
Übergehend zum Gameplay muss man sagen, dass die ganze Welt von Freedom Fighters vom Spieler selber benutzt werden kann. Es gibt viele kleinere Dächer, die man mit seinen Rekruten besteigen kann und danach als eine Art Stützpunkt zu verteidigen hat. Oft hat man so einen Vorteil dem Gegner gegenüber und kann einige schwer zu schaffende Stellen mit Leichtigkeit überwinden. Während des Spiels kann man sich durch das Retten und Befreien von Geiseln und verletzten Personen Charismapunkte erkämpfen und sammeln. Ab einer bestimmten Anzahl wird der Zähler zurück auf 0 gesetzt und der Spieler kann einen zusätzlich Rekruten anheuern, der mit und vor allem für ihn kämpft. Durch drei Buttons kann man seine Rekruten befehligen und sie so geschickt gegen den Gegner einsetzen. Die drei verschiedenen Befehle, die der Spieler dem Rekruten geben kann, lauten wie folgt: Angreifen (Die Rekruten rennen zum anvisierten Punkt, greifen alle Feinde in der Umgebung an und versuchen sie zu töten. Kann auch eingesetzt werden, um eine einzelne Person zu töten.), Anhalten (Die Rekruten verteidigen die anvisierte Stelle bis zum Tode und weichen nicht von ihr.) und Folgen (Die Rekruten folgen dem Spieler auf Schritt und Tritt und greifen alle Feinde in Sichtweite an).

 Autor:
Benjamin Ringstmeier
Testbericht
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