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Godzilla: Destroy all Monsters

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 Spiel-Infos: Godzilla: Destroy all Monsters
Godzilla: Destroy All Monsters Melee Boxart Name: Godzilla: Destroy all Monsters (PAL)
Entwickler: Pipeworks Software
Publisher: Atari
Erhältlich seit: 08. Mai 2003
Genre: Action
Spieler: 1-4
Features:
keine
Jeder kennt sie, die alten japanischen Toho Monsterfilme. Manche mögen sie, manche nicht. Ob es sich mit dem Spiel um diese Monster auch so verhält, verrät der folgende Test.
 
Singleplayer
Godzilla Destroy All Monsters Melee ist ein reines Beat´em up. Den Hauptteil und die Story beinhaltet der Adventure Modus. Die Vorttac, Aliens haben die Gedankensteuerung der Monster übernommen und wollen die Welt ausbeuten. Nur unser Monster wurde "verschont" und versucht das Vorhaben abzuwenden. Man tritt nacheinander gegen acht Monster an, wovon die letzten zwei sehr stark ausfallen und das, obwohl der Schwierigkeitsgrad auf leicht standardmäßig eingestellt ist. Spielt man den Modus auf dem Schwierigkeitsgrad mittel oder schwer durch, hat man nur drei Continues anstatt unendlich vielen wie im leichten Modus und die Gegner sind erheblich stärker. Anfangs sind erst drei der zwölf Monster spielbar, die restlichen müssen erst durch mehrmaliges Durchspielen des Adventure-Modus mit den verschiedenen Monstern freigeschaltet werden. An Monstern gibt es u.a. Godzilla 90`s, Godzilla 2000, Mechagodzilla, Destroyah, Megalon, Gigan, Rodan, Anguirus, King Ghidorah und Mecha-King Ghidorah. Außerdem gibt es noch den Survival-Modus. Hier kämpft man mit einem Monster und einer Energieleiste so lange gegen ein Monster nach dem anderen, bis man K.O. ist oder die drei Minuten für jeden Gegner abgelaufen sind.
 
Multiplayer
An Multiplayer-Modi ist die Auswahl schon größer. Entweder man kämpft im Gegner-Modus im Zweikampf gegen einen Mitspieler oder einen Computergegner um Punkte, im Melee-Modus mit bis zu drei weiteren Mitspielern oder Computergegnern, ebenfalls um Punkte, im Teamkampf in zwei Teams mit denselben Regeln wie beim Melee-Modus oder im Destruction-Modus. Hier gilt es innerhalb einer festgelegten Zeit die höchste Punktzahl zu erreichen, indem alles zerhauen wird, was sich auf dem Spielfeld befindet. Gewinner ist dann meistens derjenige, der die größten Gebäude zum Einsturz bringt, da diese auch mehr Punkte bedeuten. Negativ wäre bei den Multiplayer-Modi auch noch zu erwähnen, dass die Kamera nur bis zu einer bestimmten Entfernung wegzoomt, wenn sich die Kontrahenten zu weit entfernen und so das ohnehin schon relativ kleine Areal noch weiter eingegrenzt wird.

 Autor:
Florian Plessow
Testbericht
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Screenshots:
Leserwertung:
1.0