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Godzilla: Destroy all Monsters

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Grafik
Die Grafik des Spiels kann sich durchaus sehen lassen, die Monster sind sehr detailliert und gut animiert, besonders die Behäbigkeit der großen Monster kommt gut rüber. Auch die Grafik der mit Autos, Ufos, Panzern etc. belebten, verschiedenen Städte/Areale wie Los Angeles, London, Tokyo etc. ist akzeptabel, kann aber nicht mit den Texturen der Monster mithalten.
Trotz der noch guten Präsentation wird man aber nie das Gefühl los, ein Spielzeugmonster in einer Spielzeugstadt zu spielen. Das Einstürzen der Gebäude hätte ebenfalls spektakulärer ausfallen können. Diese fallen einfach nur in sich zusammen, nie fliegen einzelne Teile ab oder fällt ein Gebäude schief um.
 
Sound
Auch der Dolby Digital 5.1 Sound braucht sich nicht zu verstecken und passt gut zum Spiel. Wem die Musik nicht gefällt, kann sie auch durch die eigenen auf die Xbox kopierten Tracks ersetzen. Die Kommentare des Sprechers, der u.a. die Monster ansagt, sind in deutsch. Allerdings wirken die Kommentare eher kitschig und der Sprecher der Aliens spricht nicht im geringsten lippensynchron. Positiv fallen neben der Musik auch die Sounds auf. Die Schreie der Monster sind dieselben wie in den Filmen und auch die restlichen Sounds sind recht gut gelungen.
 
Fazit
Technisch gesehen kann das Spiel überzeugen, die Monsterthematik wird allerdings nicht jedermanns Sache sein. Wer schon die Monsterfilme mochte, wird auch dieses Spiel mögen, alle anderen sollten vor dem Kauf aber lieber auch mal ein Auge auf die Konkurrenz um Dead or Alive und co. geworfen haben.

 Autor:
Florian Plessow
Testbericht
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Leserwertung:
1.0