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Hunter: The Reckoning

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 Spiel-Infos: Hunter: The Reckoning
 Boxart Name: Hunter: The Reckoning (PAL)
Entwickler:
Publisher:
Erhältlich ab: TA. Januar
Genre:
Spieler: 1-4
Features:
Rumble

Mal nicht die Welt
Die Hintergrundgeschichte läuft so ab, wie bei vielen Action Games: Der Spieler als die letzte Hoffnung der Menschheit. Ein Mörder namens Arkady, wird in einem Gefängnis in den USA hingerichtet. Auf einem elektrischen Stuhl sitzend, und von den Augen der Zuschauer durchbohrt, bereitet er sich auf seinen sicheren Tod vor. Doch als der Vollstrecker, die Hinrichtung einleitet, geht einiges schief: Eine unbekannte Kraft, die von Arkady ausgehen zu scheint, breitet sich auf die anderen Häftlinge aus, und läßt diese augenblicklich zu Zombies mutieren. Diese brechen aus ihren Zellen aus, und beginnen, alles was sich bewegt umzubringen. Viele der Zuschauer sind hoffnungslos unterlegen, und nur 4 Personen schaffen es, heil aus dem Gefängnis zu entkommen. Um ein Ausbreiten der Zombies zu vermeiden, verbarrikadieren die Überlebenden das Gefängnis, und wiegen sich in Sicherheit. Ein Jahr lang: Genau am Jahrestag von Arkadys Hinrichtung gelingt den Zombies ein Ausbruch aus dem Gefängnis: Ihr Ziel ist eindeutig: Sie wollen noch mehr Unschuldige in ihre Sklaven verwandeln. Dazu kommt der Rave von nebenan doch ganz recht: Hunderte Unschuldige verwandeln sich in furchtbare Zombies und beginnen die Welt unsicher zu machen. Das Problem: Sie sehen für einen normalen Menschen so aus wie vorher auch. Die Menschen wissen also nichts von ihrem Schicksal. Die einzigen Nicht- Zombies, denen es möglich ist, sie zu identifizieren, sind die 4 Überlebenden von der Hinrichtung Arkadys. Diese "Rächer" (nicht zu verwechseln mit der Comic- Serie "Die Rächer" ;)) begeben sich nun auf eine ungewisse Odyssee im Reich der Untoten, und versuchen die Ursprünge für das Mutieren herauszufinden und alle Monster zur Strecke zu bringen.

Leichen pflastern seinen Weg
Das Spielprinzip ist leicht erklärt, denn Hunter: The Reckoning ist ein klassisches Hack´n Slay Abenteuer, mit einwenig Rollenspiel-Einfluss. Dieser hält sich aber in sehr geringer Form im Spiel auf. Der Kern des Spiels besteht darin, die Scharen von Monstern und sonstigen Kreaturen um die Strecke zu Bringen. Hierbei wird einem natürlich mit zahlreichen Waffen unter die Arme gegriffen. Das Arsenal kann sich eigentlich sehen lassen. Wobei man am Anfang nur die Standardwaffen zur Verfügung hat. So gibt es im Verlauf des Spiels immer größere Kaliber, bis hin zur Kettensäge oder zum Raketenwerfer. Die Waffen haben natürlich auch unterschiedliche Wirkungen auf die Gegner. Und das bedeutet nicht nur, wie lange man auf einen Gegner schießen muss, damit diesen das Zeitliche segnet. Denn jede Waffe hat verschiedene Wirkungen auf diese: Schießt man beispielsweise mit einem Standardgewehr auf einen Zombie, passiert es oft, dass erst einmal ein Körperteil abfliegt - meist ist das der Kopf. Doch Zombies sind widerstandsfähig: Auch ohne Kopf wackeln sie weiter unsicheren Schrittes auf den Rächer zu.

 Autor:
Dominik Grötz
Testbericht
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Screenshots:
Leserwertung:
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