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Jurassic Park - Op. Genesis

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 Spiel-Infos: Jurassic Park - Op. Genesis
 Boxart Name: Jurassic Park - Op. Genesis (PAL)
Entwickler:
Publisher:
Erhältlich ab: TA. Januar
Genre:
Spieler: 1
Features:
Dino-Lexikon

Seit zehn Jahren begeistert Michael Crichtons "Jurassic Park" die Menschheit. Die Möglichkeit, die Dinosaurier mittels Gentechnik wieder ins Reich der Lebenden zu holen, fasziniert die Gemeinde. Universal versetzt Xbox-Spieler nun selbst an die Schalthebel des urzeitlichen "Vergnügungsparks".

Dino-Tycoon
Der "Jurassic Park" hat offenbar auch zehn Jahre, nachdem die gewaltigen Urweltungetüme das erste Mal über die Kinoleinwände krochen, hüpften, stapften und flogen, kaum an seiner Faszination eingebüßt. Vivendi Universal ernennt den Spieler mit den Worten "Der Park gehört Ihnen. - Bauen Sie ihn und bevölkern Sie ihn mit Dinosauriern!" kurzerhand zum Leiter des tierischen Vergnügungsareals. Unsere Aufgabe ist es, die Attraktion am Laufen zu halten, Katastrophen zu verhindern, Besucher in den Park zu locken und mit den Dinos eine gehörige Menge Geld zu scheffeln. Anders als in der Romanvorlage von Michael Crichton und in Spielbergs Film jedoch soll sich der Park aber nicht in die Hölle auf Erden verwandeln, sondern zur Zufriedenheit von Besuchern und Betreibern entwickeln. Nach intensivem Rackern kann vielleicht schon bald für das persönliche "Paradies" die 5 Sterne-Wertung als Sieg für die eigene Arbeit verbucht werden.
Eine Vergnügungspark-Simulation mit Dino-Faktor also, was eine ganze Menge neuer Aspekte und Funktionen in dieses schon ausgelutschte Genre bringt.

Eine Insel mit zwei Bergen
Aber bevor es wirklich losgeht, macht sich der geneigte User mit Hilfe eines Tutorials mit der Bedienung des Spiels vertraut. Dank der intuitiven Steuerung ist es auch ohne PC-Maus möglich, die Kamera unkompliziert über das Parkgelände zu bewegen. Die 3D-Karte zeichnet sich nicht nur durch sehr hübsche, sondern auch übersichtliche Grafik aus. Das Geschehen lässt sich nach Belieben drehen und zoomen. Besonders Mühe gaben sich die Entwickler bei der Darstellung der Tiere. Diese geschieht in 10 Animationssequenzen.
Relevante Objekte wie Tiere oder Gebäude, die sich auf dem Bildschirm befinden, werden automatisch ins Visier genommen, können ausgewählt und deren spezifische Funktionen genutzt werden.
Wenn das geschafft ist, betätigen wir uns als Terraformer. Größe und Form der Insel sowie Anzahl der Bäume, Flüsse und Berge lassen sich variabel ganz nach unseren Vorstellungen, wie ein Jurassic-Eiland auszusehen hat, einstellen. Nach Übernahme der Insel an den Spieler als "Parkdirektor", sollte man mit dem Anfangsbudget schnell ein paar kleine pflanzenfressende Dinos ausbrüten lassen, Wege bauen und Besucher aufs Areal lassen. Mit den erwirtschafteten Eintrittsgeldern lassen sich schnell ein paar Attraktionen und Sicherheitsmaßnahmen ergänzen. Parallel dazu kann man die ersten Forschungsvorhaben - wie verschiedenen Impfstoffen für die Tiere und Parkverbesserungen bis hin zu Sicherheitstechnik - anschieben.

 Autor:
André Stephan
Testbericht
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