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NBA Street Vol. 2

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Nach dem das Auswahl Menü nun absolviert wurde kommt der erste Schock: Ladezeiten von 20 Sekunden bis 25 Sekunden. Dies ist eindeutig negativ zu bewerten. Man wird jedoch gleich wieder entschädigt mit Intros zu den jeweiligen Teams, die sehr schön anzusehen sind.

Das erste Highlight
Nach dem Ladebildschirm folgen die Intros der beiden Teams und es fallen gleich mehrere positive Dinge auf: Der Soundtrack überzeugt absolut mit fetten amerikanischen Hip Hop Beats und einem genialen und absolut coolen DJ, der gleichzeitig auch das Spiel kommentieren wird. Als nächste die Grafik. Ein wahrer Genuss für jedes Auge und bis jetzt einmalig in der Basketballgame Geschichte. Die Figuren ähneln den wahren Personen unglaublich und auch die Größe der Aktuere ist perfekt getroffen. Nach dem Beginn eines Matches fällt sofort auf, dass es ein Fungame ist. Die Spieler blödeln mit lustigen Dribblings Tanzeinlagen über das Feld und tricksen und veräppeln ihr Gegner aus übelste. Zum Beispiel kann man seinem gegenüber den Ball mitten ins Gesicht werfen und ihn somit verwirren und dann schnell an ihm vorbeidribbeln. Zu diesem Zweck wurden auf dem Controller auch gleich 2 Buttons mit Trickmoves belegt. Und nach dem man seinen Gegner genug verwirrt hat, kommt man zum absoluten Highlight: Der Dunking. Es existiert eine Vielzahl an Dunkings die in 2 verschiedene Kategorien eingeteilt wurden. Einmal die Level 3 Dunkings und die Level 4 Dunkings. Ein Level 3 Dunking besteht aus einem Move nach dem Absprung, meist eine 180° oder 360° Drehung, und dann das Versenken des Balls im Korb. Bei einem Level 4 Dunking hingegen wirft der Spieler den Ball während das Sprungs gegen das Korbbrett, macht eine Drehung oder sonstiges und fängt noch im Sprung den Ball um ihn dann im Korb zu versenken. Und hier wird eine neues Feature sichtbar: Es gibt Punkte für Tricks, wie man das schon aus den anderen Funsportgames wie Tony Hawks Pro Skater 4 oder den BMX Games kennt. Das Ganze funktioniert nach dem einfachen Prinzip: Je besser der Dunking desto mehr Punkte. Zusätzlich kann man diesen dann auch noch mit einem kleinen Trickdribbling, einem Rebound oder Sonstigem  kombinieren und somit höhere Trickpunktwerte erzielen.

Nach den ersten Erfahrungen
Nachdem man die ersten Matches absolviert hat, kann man sich ruhig mal an einen der speziellen Spielmodi wagen. Wir haben uns zuerst für den Be-a-Legend Modus entschieden, der wohl der attraktivere ist. Man erstellt als erstes seinen eigenen Spieler mit individuellem Aussehen und individuellen Spezialitäten und wählt danach noch 2 andere Spieler aus. Nun kommt man zum Hauptmenü des Modus, in dem man die Stadt auswählen kann, in der man seine Karriere beginnen möchte. Zu Beginn steht nur New York zur Auswahl, wo man einen der ersten Courts durch Siege für sich beanspruchen muss. Jeder Sieg macht einen bekannter und bringt dem Spieler Punkte, mit denen er sich neue Moves kaufen oder seine Werte vebressern kann.

 Autor:
Benjamin Ringstmeier
Testbericht
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Leserwertung:
9.0