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SC: Pandora Tomorrow

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 Spiel-Infos: SC: Pandora Tomorrow
Splinter Cell: Pandora Tomorrow Boxart Name: SC: Pandora Tomorrow (PAL)
Entwickler: Ubisoft Shanghai
Publisher: Ubisoft
Erhältlich seit: 25. März 2004
Genre: Action - Stealth
Spieler: 1 (online 4)
Features:
Xbox Live, DD5.1
Endlich steht der Nachfolger von Splinter Cell in den Läden und zeigt, was aus dem Stealth-Genre noch alles rausgeholt werden kann. Der erste Teil konnte auf allen Konsolen und dem PC große Erfolge erzielen und wird neben Metal Gear Solid als die Genre-Referenz angesehen. Der neuste Teil, mit dem Namen Splinter Cell: Pandora Tomorrow, erscheint zunächst auf PC und Xbox, GameCube und PlayStation 2 Versionen soll später folgen.

Die Story
Die Story wird mal wieder von Tom Clancy beigetragen, der ja schon des öfteren für Ubisoft die ein oder andere Geschichte beigetragen hat. Mal wieder geht es um die Internationale Sicherheit und Sam Fisher ist die letzte Hoffnung der Menschheit. Eine Terrorgruppe hat Pockenviren, die sie als Druckmittel einsetzt, um ihre politischen Ziele zu erreichen. Unterstützt wird die Gruppe von einer Befreiungsarmee aus Asien und so wird es euch später auch auf den asiatischen Kontinent verschlagen. Die Viren dienen hauptsächlich als Sicherheit, denn nach jedem "Kontroll-Anruf" wird das Freisetzen der Viren um 24 Stunden verschoben. Sobald der Führer der Gruppe also das Zeitliche segnet und seinen Anruf nicht tätigen kann, werden die Viren freigesetzt. Das Projekt läuft unter den Codenamen "Pandora Tomorrow" und Sam Fisher wird mal wieder eingesetzt, um die Katastrophe zu verhindern. Die ganze Geschichte ist wieder sehr Clancy-mäßig und man merkt sofort, dass wieder die üblichen Schlüsselszenen in der Geschichte sind. Das Ende ist aber sehr obskur und damit auch recht unrealistisch. Die Story ist zwar immer noch auf relativ hohem Niveau, kommt aber gegen die komplexe und umfangreiche Hintergrundgeschichte von Metal Gear Solid nicht an. Vor allem das Ende gibt Abzüge in der B-Note.

Was hat sich geändert?
Auf den ersten Blick nicht viel und eigentlich auch auf den zweiten nicht. Das ganze Interface hat zwar eine kleine Generalüberholung hinter sich, jedoch sieht es dem Vorgänger zum Verwechseln ähnlich. Hier und da wurden zwar ein paar neue Gameplay-Elemente eingefügt (So wird euch nun durch ein Blinken angezeigt, ob eine Leiche gut versteckt ist), jedoch lebt das Spiel weiterhin von seinen Stealth-Einlagen. Das wichtigste Element ist mal wieder der Schatten. Zwar hat Sam in viele Missionen die Lizenz zum Töten, jedoch gibt es auch genug Missionen, in denen der Einsatz von Waffen strengsten untersagt ist.

 Autor:
Mathias Schult
Testbericht
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Screenshots:
Leserwertung:
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