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Splashdown

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Etwas für die Ohren
Der Soundtrack besteht größtenteils aus Punkrock. Teilweise von so bekannten Bands wie SUM 41 oder Blink 182, aber auch unbekannte Bands wie The Donnas bekommen hier eine Plattform geboten. Insgesamt passt der Sound sehr gut ins Geschehen, und wer sowieso auf diese Art von Musik steht, der wird seine wahre Freude haben. Der Sound eines jeden Sea Doos klingt gleich. Leider kann ich nicht bestätigen, ob das der Realität entspricht, zumindest stört es nicht. Zudem kommen noch kleine Soundeffekte, wie das Aufkommen auf dem Wasser oder das Plätschern von Wellen. Alles klingt sehr real, und verstärkt die Stimmung noch mehr. Unverständlicher Weise gibt es ab und zu Aussetzer bei der Musik; d.h. das Stück hört unvermittelt auf, aber geht nach ca. einer Sekunde wieder weiter. Wieso es dazu kommt ist nicht klar, zudem der Motorensound trotzdem noch weiterläuft.

Fazit
Splashdown ist eine gute Umsetzung eines tollen PS2-Titels. Dank zwei neuer Strecken und besserer Grafik macht das Spiel auf der Xbox noch mehr Spaß, und kann durchaus mit WaveRace: Blue Storm (GCN) mithalten. Durch das Stuntsystem kommt viel Freude auf und die Streckenauswahl ist auch groß genug, sprich größer als bei der Konkurrenz von Nintendo. Der Sound kommt sehr gut rüber und macht einfach Lust auf mehr. Kurzum: Empfehlenswert für alle, die das etwas andere Rennspiel suchen und/oder die Wartezeit auf Tony Hawks 4 vertreiben wollen. Denn man kann Splashdown sicher in die Reihe der Funsportspiele einordnen. Unsere Empfehlung: Auf jeden Fall mal anspielen!

 Autor:
Felix Krupar
Testbericht
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