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Terminator: Dawn of Fate

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 Spiel-Infos: Terminator: Dawn of Fate
 Boxart Name: Terminator: Dawn of Fate (PAL)
Entwickler:
Publisher:
Erhältlich ab: TA. Januar
Genre:
Spieler: 1
Features:
Dolby Digital 5.1

Passend zum neuen Streifen "Terminator: Rise of the Machines", welcher im nächsten Jahr anläuft und somit die Reihe zur Trilogie macht, bringt Paradigm Entertainment ein Spiel zur Reihe, das jedoch nichts mit dem neuen Film zu tun hat, auf den Markt. So mancher, der die vorangegangenen Filme kennt, wird sich fragen, warum es nie ein Spiel gab, welches das ganze Potential der Geschichte ausschöpfte. Paradigm Entertainment will es diesmal besser machen und beschert uns das neuste Machwerk der Spielereihe.

Zurück in die Vergangenheit...
Wir schreiben das Jahr 2027. Die Menschheit befindet sich im nuklearen Krieg. Jedoch nicht gegen sich selbst, sondern gegen jene, die ihnen einst das Leben erleichtern sollten: Die Maschinen. Diese haben ein eigenes Bewusstsein entwickelt und setzen alles daran, um die Menschheit vom Planeten zu putzen. Jedoch gibt es einen Mann, der sich mit den übrigen verbleibenden Menschen zum Widerstand aufrafft. Sein Name ist John Connor. An seiner Seite kämpfen Sie sich durch das futuristische Schlachtfeld um die Cyborgs in ihre Schranken zu weisen.
Das Spiel ist zeitgemäß vor bzw. während des ersten Terminator-Films angesiedelt und dürfte für alle interessant sein, die immer schon wissen wollten, wie es zu der Zeitreise des Terminators und dem Krieger Kyle Reese kam. Denn genau dies erleben sie während des Spiels. Zudem decken Sie einen Verrat an die Maschinen aus eigenen Reihen auf. Im Verlauf übernehmen Sie die Kontrolle über 3 von Connors Mannen, nämlich über Sergeant Kyle Reese, Captain Justin Perry oder Lieutenant Catherine Luna. Protagonisten Unterscheiden sich in ihrem Aussehen, lassen sich jedoch identisch steuern.

Übung macht den Meister...
Zu Beginn haben Sie die Möglichkeit, ein Training zu absolvieren. Dies sollten Sie auf alle Fälle wahrnehmen, denn die Steuerung ist anfangs gar nicht mal so einfach. Hier erlernen Sie den Nahkampf oder den Umgang mit Waffen und Geschützen. Gespielt wird aus der 3rd-Person-Perspektive. Dabei ist die Kamera nicht hinter der Spielfigur positioniert, sondern beobachtet das Geschehen immer aus einer anderen Perspektive. Dies bringt etwas Filmgefühl mit sich, hat aber auch einen Nachteil. Wenn der Held aus einer Kameraperspektive in die nächste läuft, kann es sein, dass die Richtung, in die gelaufen wird, nicht mehr mit der übereinstimmt, in die der Ministick gedrückt wird. Das Programm behält nämlich so lange die Laufrichtung bei, bis der Stick losgelassen wird. Dann muss wieder in die dementsprechende Richtung gedrückt werden, in die gelaufen werden soll. Das ganze klingt etwas kompliziert - und das ist es auch, denn in hitzigen Gefechten kann es sein, dass Sie durch die hektische Kameraführung den Überblick verlieren und in die Gegner stolpern.

 Autor:
Benjamin Schneider
Testbericht
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