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Terminator: Dawn of Fate

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Zusätzlich können Sie Skynet-Technologie aufsammeln, die wie Geld gehandelt wird. Mit ihnen können Sie nach Missionsende Upgrades für z.B. verbesserte Panzerung oder erhöhten Wirkungsgrad der Medipacks kaufen.
Pro Mission können Sie bis zu sechs Belohnungen bekommen. Belohnungen erhalten Sie, wenn Sie während einer Mission außergewöhnliches geleistet haben (etwa viele Cyborgs gekillt zu haben). Wenn Sie eine Mission erfolgreich beenden und vier von sechs Belohnungen ergattert haben, wird ein Bonus-Item entsperrt. Diese Bonus-Items lassen sich im Hauptmenü finden und setzen sich aus der Konzept-Galerie, aus der Musikgalerie, aus den Bedrohungsdaten und aus den DVD-Extras zusammen. Alle diese Bonus-Items geben weitere Informationen zum Spiel oder zum kommenden Film.

Das Auge isst mit...
Optisch kann das Spiel - trotz schöner Lichteffekte - nur begrenzt überzeugen. Anzumerken wären die wirklich gut gelungen Zwischensequenzen, die ein wenig das Flair der Filmvorlagen wiederspiegeln. Besser hätten jedoch die Animationen der Charaktere sein können. Bemerkenswert wäre die Ausrüstung, welche der Held, sichtbar am Körper, mit sich trägt.
Leider ist der Großteil des Spiels recht dunkel gehalten. Selten kommen Sie nach draußen und können -wenn auch begrenzt - unter freiem Himmel herumlaufen. Das Ausmaß der Zerstörung ist hier jedoch schön dargestellt; zerstörte Häuser, Ruinen und ausgebrannte Wracks säumen ihren Weg, und über Ihnen hängt die mit Krieg zersetzte Luft.
Schick sind auch die glänzenden T-800 Modelle, die ihrem Vorbild im Film recht nahe kommen. Im entsprechenden Tempo stürzen sie auf Sie zu - mit dem passenden Metallgeräusch, versteht sich. Auch einige weitere, neue Cyborgmodelle sind sehr schön modelliert und mit glänzenden Texturen versehen.

Wer hören will…
Die Soundkulisse kann sich durchaus hören lassen. Eine breite Palette an Effekten wartet nur darauf, gehört zu werden und bindet sich auch teilweise an die Vorgaben aus dem Film. So klingt die Plasmakanone auch wirklich so, wie sie sich im Kinostreifen anhört.
Gesprochen wird im Spiel erfreulich viel. Die passende Musik untermalt das jeweilige Geschehen; während die actionlastigen Auseinandersetzungen mit dem Feind durch Heavy Metal à la "Fear Factory" verstärkt wird, geht die Tendenz zum ruhigen und Spannungsfördernden Klang, sobald man nicht mehr im Kampfgetümmel steckt.

 Autor:
Benjamin Schneider
Testbericht
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