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The Chronicles of Riddick: Escape from Butcher Bay

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 Spiel-Infos: The Chronicles of Riddick: Escape from Butcher Bay
Chronicles of Riddick: Escape from Butcher Bay Boxart Name: The Chronicles of Riddick: Escape from Butcher Bay ()
Entwickler: Starbreeze Studios
Publisher: Vivendi Universal Games
Erhältlich seit: 06. August 2004
Genre: Action
Spieler: 1
Features:
Dolby Digital
1998 trat die Figur Riddick zum aller ersten Mal in Aktion. In der Rolle des Anti-Helden kämpfte Riddick, gespielt von Hollywoodgröße Vin Diesel, im Film Pitch Black gegen reichlich böses Anhängsel an und gewann damit viele Science-Fiction-Anhänger. Vor kurzem erschienen The Chronicles of Riddick in den Kinos, welche die Geschichte rund um die Figur Riddick weiter erzählen. Ziemlich zeitgleich dazu beschenkt uns nun Starbreeze Studios mit The Chronicles of Riddick: Escape from Butcher Bay. Obwohl die Titel vom Namen her fast identisch sind, unterscheiden sich aktueller Kinofilm und Spiel von der Storyline komplett. Während der Kinofilm etwa fünf Jahre nach Pitch Black spielt, werden wir beim Xbox Debüt in die Vergangenheit geschleudert. Wir landen dort, wo Riddick die längste Zeit seines Lebens verbracht hat: im Gefängnis.
 
Zuerst wird geforscht…
Klar, dass wir es uns da nicht gemütlich machen wollen. Zum Glück ist Riddick ein richtiges Naturtalent, was Ausbrüche angeht. Nach einigen mehr oder weniger freundlichen Gesprächen mit anderen Häftlingen haben wir auch schon einen Plan, um aus diesem unschönen Ort raus zu kommen. Ähnlich wie in Rollenspielen quatschen wir erst mit einigen der Häftlinge, um an wertvolle Informationen oder nützliche Tipps zu kommen. Dabei erhalten wir des Öfteren kleinere oder auch größere Aufgaben, die erledigt werden wollen. So will uns ein Insasse erst dann helfen, wenn wir jemanden für ihn aus dem Weg räumen. Ein Anderer hätte gerne seine Sonnenbrille wieder, die er irgendwo verloren hat. Nicht alle Aufgaben sind dringend notwendig, um im Spiel voran zu kommen, bringen aber meistens die begehrten Zigarettenschachteln. Diese sind eine Art Gimmick, mit welchem man Informationen, Bilder und Videos zum Spiel freischalten kann. Um einige der Aufgaben zu erfüllen kommen wir nicht drum herum unsere Muckis einzusetzen.
 
… danach gehandelt.
Anfangs ist Riddick nur mit seinen Fäusten bewaffnet, welche aber nicht zu unterschätzen sind. So manche Boxsimulation schaut neidisch drein, wenn wir gekonnt verschiedene Schläge und Kombinationen austeilen und unsere Arme zur Abwehr vor das Gesicht halten. Keine Angst! Im späteren Spielverlauf dürfen wir auch auf schussfreudige Schnellfeuerwaffen und andere nette Spielzeuge zurückgreifen. Zudem erhält Riddick in Spielverlauf die Gabe mit seinen Augen im Dunkeln zu sehen. Das hat ihm schon im Film Pitch Black das Leben gerettet. So wird jede dunkle Ecke zu einem sicheren Versteck und wir schleichen uns à la Sam Fisher auf Zehenspitzen von hinten an Gegner heran, um ihnen mit einer blitzschnellen Bewegung das Leben zu nehmen.
 
 Autor:
Carlos Mancebo
Testbericht
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Leserwertung:
9.0