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Transworld Surf

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Natürliche Feinde des Surfers...
Gemeint sind hiermit natürlich die zahlreichen Hindernisse die einem so bei Transworld Surf das Leben schwer machen. In Frankreich z.B. schlagt ihr euch, vor allem in Küstennähe, mit Gerüsten und Wrackteilen von Booten die im Wasser herumstehen herum. In Australien wiederum kann es schon einmal passieren das die virtuelle rote Flagge gehisst wird, was soviel bedeutet, dass sich Haie im Wasser befinden. In einem solchen Fall ist äußerste Vorsicht geboten, wenn ihr nicht als Mittagessen (bzw. Frühstück je nach der Tageszeit ;)) enden wollt. Eine Haiattacke bringt euch zwar nicht dauerhaft aus der Tour doch verliert ihr wichtige Sekunden die euch am Ende vielleicht fehlen. Gefährlich nahe können euch ausserdem kleine Fischerboote, Riffe und sogar Schildkröten kommen.

Monsterwellen...

...wie man gelegentlich im Fernsehen bei Surfwettbewerben auf Hawaii sehen kann erwarten euch bei Transworld Surf bedauerlicherweise nicht. Die Wellen die übrigens zufällig generiert werden, sind meist zwar groß aber so richtig (optisch) umhauen können sie einen nicht. Die zufällige Generierung bezieht sich allen Anschein nach nur auf die "Entscheidung" welche Schwierigkeitsstufe die Wellen besitzen. Jede Welle wird wenn ihr die Übersicht von oben betrachtet "bewertet". So gibt es 3 Bezeichnungen für Wellen. Da wäre die normale Welle, welche recht einfach zu surfen ist, die mörderische Welle die etwas größer ist, und die schwierige Welle. Diese schwierige Welle ist sehr anspruchsvoll und zeichnet sich dadurch aus dass sie sich besonders schnell rollt was zu einem echten Problem werden kann.

Nicht nur ein eindrucksvolles Naturschauspiel...

Sondern auch eine Menge Punkte könnt ihr ergattern wenn ihr es schafft so lange wie möglich euch in der "Röhre" der Welle zu halten. Dabei muss man sehr aufpassen, denn schließt sich die Welle und ihr schafft es nicht mehr rechtzeitig eurer Surfbrett und natürlich euch selber aus der Tube zu bewegen, zieht euch die sich schließende Welle gnadenlos unter Wasser. In solch einem Fall wären alle Punkte die ihr bis dahin vollbracht hat futsch. Bei Transworld Surf gibt es, wie bei den entfernten Genre Vertretern wie Tony Hawk, viele Punkte wenn ihr es schafft besonders viele Tricks hintereinander zu meistern. Die sogenannten Kombos. Allgemein sehen die Tricks etwas unbeholfen und hölzern aus. Die meisten Tricks sind den meisten aus anderen Games (siehe oben ;)) bekannt. So gibt es zum Beispiel wieder Ollie, Melon und natürlich auch viele verschiedene Airs. Eine weiter Orientierung wie GUt ihr wirklich seid bietet das Karma. Eine Anzeige am unteren Bildrand verrät euch immer wie euer Lauf zur Zeit ist, also ob dieser gut oder schlecht ist, ob ihr noch was üben müsst oder zu oft gestürzt seid.
 Autor:
Dominik Grötz
Testbericht
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Leserwertung:
7.0