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Unreal Championship

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 Spiel-Infos: Unreal Championship
Unreal Championship Boxart Name: Unreal Championship (PAl)
Entwickler: Digital Extremes (London)
Publisher: Atari
Erhältlich seit: 21. November 2002
Genre: Shooter
Spieler: 1-16
Features:
Xbox Live, DD 5.1
Ambitionierte Online-Zocker kennen und lieben es: Gegen fremde Gegner aus der ganzen Welt eine Runde Unreal Championship zu zocken. Dies ist seit Xbox Live möglich. Mit dem Erscheinen von Unreal Championship als Xbox Classic Titel, können nun auch Spieler mit schmalerem Geldbeutel an den Online-Gefechten teilnehmen.

Parallele Welten
Das Spielprinzip ist so einfach, wie die Innovation, in der das Programm gehalten ist. In der nicht allzu entfernten Zukunft hat sich der Survivalsport immer mehr und mehr an die Spitze des öffentlichen Interesses gearbeitet und erfreut sich inzwischen größter Beliebtheit. Verschiedene Verbände treten in unterschiedlichen Arenen gegeneinander an, um sich in verschiedenen Disziplinen den Garaus zu machen. Damit ist dann auch schon im ausreichenden Maße das Spielprinzip erläutert.
Der eine oder andere wird sich sicherlich schon in irgendeiner Form mit dem PC-Artgenossen "Unreal Tournament 2003" befasst haben. Neben der beeindruckenden Grafik kann sich auch das Onlinespiel- Management dieses PC- Titels sehen lassen. Wer sich nun mit Unreal Championchip beschäftigt, dem werden bereits im sauberen Intro frappierende Ähnlichkeiten auffallen (nicht nur aus dem Grunde, da es quasi das gleiche ist). UT - Erfahrene werden auch Level wie Antalus, Asbestos oder Citadel sowie jeden einzelnen Charakter wieder erkennen können.

Vom Solisten zum Teamgeist
Bevor sich der Spieler zum ersten Mal in eine Arena beamt und auf die Gegner losgelassen wird , muss er sich ein Profil erstellen. Neben dem zu vergeben Namen muss ein Charakter aus sechs verschiedenen Gruppierungen mit jeweils acht Protagonisten ausgewählt werden. Jede Gruppe hat ihre individuellen Stärken und Schwächen. Da wären die dunklen Nightmares, die den Gegnern die Lebensenergie entziehen, sobald sie diese unter Beschuss nehmen. Die gelenkigen Gen Mo'Kai sind sehr schnell, aber auch leicht verwundbar. Die Anubans können das Adrenalin wirksamer einsetzen, während die genetisch veränderten Juggernauts über eine starke Panzerung verfügen. Dafür sind sie aber auch durch ihr pompöses Erscheinungsbild leichter zu treffen. Die flinken Mercenaries sind die Allrounder der Arenen. Zuletzt blieben da noch die Automatons, die ebenfalls recht schnell auf den Beinen sind, im Gegensatz dazu aber über keine großartige Schwäche verfügen. Mit ihnen kann das Spiel schon mal aus dem Gleichgewicht geraten, vor allem dann, wenn es um Mehrspieler- oder Onlinepartien geht. Ferner verfügt jede einzelne Spielfigur über spezifische Eigenschaften sowie gewisse Waffenvorlieben.
Nachdem man sich nun seinen Favoriten auserkoren hat, überlegt man sich einen Teamnamen und sucht ein Logo aus. Zu guter Letzt bestimmt man noch fünf Mitstreiter, die aus jeder der sechs Gruppen stammen können und vor den Kämpfen auf das jeweilige, gewünschte Verhalten (Angriff, Verteidigung, selbständiges Handeln) eingestellt werden können.

 Autor:
Benjamin Schneider
Testbericht
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