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Brute Force

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 Spiel-Infos: Brute Force
 Boxart Name: Brute Force
Entwickler:
Publisher:
Erhältlich ab: TA. Januar
Genre:
Spieler: 1-4
Features:
-

Brute Force
Digital Anvil, bekannt durch Titel wie Starlancer, versucht sich jetzt erstmals auf der Xbox. Mit einer Mischung aus Action und Strategie erhofft sich das Entwickler Team eine neue Art von Shootern an die Masse zu bringen.

Taktisches Ballern?
Das wichtigste bei Brute Force ist die Taktik. Dies ist schon am Genre Titel deutlich zu erkennen: Taktischer Shooter. Dieses Genre erfreut sich vor allem in der letzten Zeit großer Beliebtheit: Spiele wie Counterstrike und Rainbow Six sind richtungsweisend im Bereich der Shooter. Die Zeit "hirnloser" Shooter scheint langsam abzulaufen. Auch die Jungs von Anvil haben diesen Trend erkannt. Das bedeutet konkret, dass es euch wenig hilft, wenn ihr unkoordiniert durch die Gegend ballert. Gefragt ist Geschicklichkeit und Strategie. Eure Aufgabe im Spiel wird es sein, als Befehlshaber einer Spezialeinheit die verschiedensten Missionen zu bestreiten. Zur Unterstützung stehen euch dabei natürlich unzählige Waffen zur Verfügung, die nur darauf warten, von euch eingesetzt zu werden.

Individualismus...
...ist besonders bei unbekanntem Terrain etc. wichtig. Daher stehen euch 4 verschiedene Söldner, in dessen Haut ihr schlüpfen könnt, zur Verfügung. Dabei hat jeder dieser 4 besondere Talente und Begabungen. Da wäre zum einen Flint, ein Cyborg, der - sofern sich dies bei einem Cyborg definieren lässt - weiblich ist. Ihre Schwäche ist Nahkampf, dafür kann ist sie aber im Fernkampf den anderen meilenweit überlegen. Der zweite im Bunde ist Tex. Er glänzt mit ausgeglichenen Qualitäten sowohl im Nah- als auch im Fernkampf. Brutus, ein weiterer spielbarer Charakter in Brute Force, ist ein körperlich besonders beeindruckender Alien. Diese Übergröße kann er aber gut mit seinen Geschossen, die nicht von dieser Welt zu sein scheinen, gut ausgleichen. Last but not least wäre da noch der listige Hawk. Seine Spezialität ist es, sich unbemerkt an seine Feinde heranzuschleichen und sie somit hinterrücks zu erlegen.

Nur vier Aussenwelten?
Vier Aussenwelten stehen bei Brute Force zur Verfügung. Wenig? Davon kann in keiner Weise die Rede sein, denn diese Welten sollen riesig groß sein. Das verspricht Digital Anvil allen Xbox Besitzern. Die Terrains sind sehr mannigfaltig und abwechslungsreich gestaltet. So wird euch die Möglichkeit gegeben, eure Truppen in der Wüste oder sogar auf einem anderen Mond einzusetzen. Ihr kommt also ganz schön rum: Nicht nur die Verteidigung der Erde steht auf eurem Terminkalender, auch auf düsteren Aussenposten müsst ihr euer Können als Spezialeinheit beweisen.

Grafisch beeindruckend
Auch grafisch bietet Digital Anvils neuster Streich einiges. Was wir hier geboten bekommen, ist auf jeden Fall absolute Spitze. Wenn ihr mal einen Blick in unsere Screengallery werft, die wir für euch angelegt haben, werdet ihr verstehen warum. Landschaften, aber vor allem die Playermodels, werden detailverliebt dargestellt, wie man es sonst kaum findet.
Insgesamt verspricht man sich viel von Brute Force. Die gute Mischung aus Strategie à la Rainbow Six für den PC, vereint mit Elementen aus einigen bekannten Shootern, macht Lust auf mehr. Auch der Multiplayermodus soll für Brute Force sprechen: Hier wird viel Wert auf den Cooperative-Modus gelegt. Hier wird nämlich nicht gegeneinander gespielt wie im normalen Deathmatch, sondern miteinander. Hier kann man die taktische Seite des Games noch mehr vertieft werden. Denn auch eine sehr gute KI kann keinen menschlichen Mitstreiter ersetzen. Erscheinen soll das Goldstück noch dieses Jahr, bei der Suche nach einem genaueren Release scheiden sich aber die Geister.

Unsere Prognose: 4 / 5
 Autor:
Dominik Grötz
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Prognose:
4/5
Leserhype:
-